Friday, 21 October 2016

Bei mir spukt es ... was tue ich jetzt?

Beschäftigen uns wir mal mit der Tatsache das es in jedem Haus spuken kann. Ich behaupte sogar das Seelen / Geister durch jeden Haushalt ziehen. Manche bleiben, manche sind nur auf der Durchreise.


Ich habe viele Bücher zu dem Thema gelesen und einige hundert Dokus geschaut. Und durch meine Tätigkeit als Geisterjägerin habe ich schon einiges an Erfahrung sammeln dürfen.
Es gibt immer wieder Privatleute die uns kontaktieren weil sie das Gefühl haben, bei ihnen spukt es. Sehr oft finden wir eher natürliche Ursachen oder finden schlichtweg keine ausreichenden Beweise für paranormale Aktivitäten. Dabei beachten wir mal folgendes : Selbst das bespukteste Gebäude Englands hat nicht 24 Stunden am Tag paranormale Ereignisse zu bieten. Stellt man allerdings gezielt Kontakt her so kann man schon Spuk herbeiprovozieren. Deshalb warne ich immer wieder vor unachtsamer Handhabung von Quija - Boards und unsensibelen Geisterjäger - Gruppen.
Nun möchte ich in diesem Beitrag nicht wieder nur mit erhobenem Zeigefinger auf die moralischen Verpflichtungen eines jeden Geisterjägers hinweisen. Ich möchte vielmehr auf das Zusammenleben mit Geistern eingehen. Die meisten Spukformen sind vollkommen harmlos. Natürlich fühlt sich der betroffene lebende Mitbewohner nicht unbeding wohl, Erscheinungen und sich wie von Geisterhand bewegende Gegenstände können ja auch einen gehörigen Schrecken einjagen.
Manchmal ist es nur ein verstorbener Verwandter oder Freund der einfach mal vorbeischauen möchte um "Hallo" zu sagen und nach dem rechten zu sehen. Dann haben wir die hausgebundenen Geister, die können schon etwas lästiger werden da sie die jetzigen Bewohner als Eindringlinge sehen können. Die verirrten oder verlorenen Seelen haben mein besonderes Mitgefühl. Sie haben ganz besondere Zuwendung verdient denn jeder verlorene Wanderer sollte wieder auf den rechten Pfad kommen. Zuletzt hatten wir ein Fall dieser Art und mithilfe eines Mediums konnte die verirrte Seele weiterziehen auf die andere Seite. 

Dämonenspuk  ist extrem selten und hat uns auch noch nicht beschäftigt. Es gibt durchaus bösartigen Spuk, es gibt immer wieder wütende oder einfach böse Seelen. Diese Phänomene sind schon mit etwas mehr spiritueller Arbeit verbunden, sind aber kein Grund zur totalen Verzweiflung.
Ich sage den Klienten immer folgendes: Es gibt feste Rituale die man einhalten kann und so den Spuk schwächen kann. "Das ist mein Haus, du hast hier nichts zu suchen!" ist ein Satz den ich immer empfehle. Hat der Geist wiedermal das Kind erschreckt, die Tassen im Schrank rappeln lassen, sich als schwarzer Schatten im Flur präsentiert dann sagt man diese Worte, räuchert mit Salbei und lässt sich keine Angst einjagen. Geister saugen Energie um dann wirken zu können. Angst, Streit, Gewalt sind Energiebomben. Poltergeistspuk findet häufig in Haushalten mit pubertierenden Teenagern statt, die sind nämlich energetischer Sprengstoff. Ein weitgehend harmonischer Haushalt und ein gewisser Grad an Coolness wenn der Spuk mal wieder stattfindet lässt das Geschehen mit der Zeit verpuffen. Manche Seelen ziehen dann weiter. Möchte man ein für allemal Ruhe oder besteht der Verdacht es handelt sich um eine traurige Seele oder gar etwas Unfreundliches, so ist es ratsam einen Haussegen durch einen Geistlichen durchführen zu lassen oder ein Medium zu konsultieren.
Wir haben das Glück mit einem 100% authentischen Medium zusammen zu arbeiten. Ihre Kontaktdetails findet man auf unserer Facebook Seite.

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