Saturday, 22 October 2016

Audio Review

Audio review sounds quite basic, but it's a bit more than just putting headphones on and listening to the recorded files, and the euphoria of an EVP is often short lived as 9 times out of 10, it'll get debunked somewhere during the follow up checks.
So the Investigation is over, and sitting on my voice recorder is 4 hours of audio files. Every question we asked, every sneeze, yawn, fart and annoyingly, every other sound made within recording distance of the kit.

What happens next ?

The files get transferred to my laptop and are stored in an easily accessible place. The next step is to add each file, one at a time into the audio software, where it gets listened to. I tend to subconsciously filter out Adams, Janis and my own voice whilst listening, and concentrate mainly in the background. What I'm listening for are sounds that are not

quite right or seem somehow out of place. A faint whistle whilst in a graveyard. A whisper after a question or the sounds of knocking whilst all else is quiet. These can be fairly easy to pick out, but if a car passes close by, an airplane flies above or even if the wind blows too strongly, then any whispered voice or distant scream will be muffled and masked.
I've gone through the first file and actually do have something of interest.

What happens now ?

The section of interest gets highlighted within the audio software where I can re-play it over and over again. I change the volume, the sound, the tone and I sometimes change the speed as well. After all this, I still find it interesting. To me it is a voice, I just can't make out what is being said. I copy the file, mark it with time and title and file it away for a second set of ears.
Then it's back to the original file and keep going.
Audio review can at times be a laborious task depending on the amount of ambient noise. A 30 min audio file can take upwards of an hour to properly review.

What happened with the file that I copied and kept ?

Once I've finished with all the audio files and have collected a swift handful of possible recordings, one or both of the other two will come to mine for coffee and to lend me their ears. Basically a second opinion.
My copied file is one of these, and after both Jani and Adam hear it, we still regard it as interesting. We all agree that it is a whispered voice, but it's just too faint to determine individual words, so what now

 ...it's an EVP ?

Ummmmm no, not yet.
The time and title of the file both determine where and when the voice was heard. An example being 12.32.kitchen. 12 minutes and 32 seconds into the investigation of the kitchen. The file is then compared to the video file. We turn on the video and audio at approximately the same time, so 12.32 on my audio is 12.32 on the videos.
.....and there in the background we see at that exact time, the customer leans to her husband a whispers something inaudible to us, but picked up by the recorders.
Sadly, my file was not paranormal. It wasn't a voice from out of the portal of hell or a ghostly cry for help from beyond the veil, but nothing more sinister than the customer suggesting a nice cup of tea.
On to the next.


Just a pic or two

We headed out as a team, by ourselves, with no customers, bullshitters or wannabe ghost hunters in tow last Friday night. We didn't have a private house to do, we just headed out because we wanted to. We hit 3 places in the few hours that we had, starting off with the SS firing range, and finished up searching for signs of the White Lady at Bödekken.

We wanted to stop off for a quick 10min EVP session in the former Concentration camp, but the local fire brigade were having some beers and a BBQ there, so we left it and headed to the War Cemetery instead. (Note; the former concentration camp is now a residential area with houses, businesses and the fire brigade)
Away from the camp and its SS Range, down in the valley is the Cemetery with the graves of hundreds of soldiers, both known and unknown. It's often lit with red votive candles and these cast an eerie glow about the place. We have, in the past, had some happenings at this cemetery, but on this night, all seemed quiet and after an hour or two, we opted to head just a kilometer down the road to the chapel and the graves of the family Mallinckrodt.
It gets cold down in the valley, but wrapped up warm and with hot coffee and sandwiches on offer, moral stayed high. We spent some time trying to coax a reaction to the trigger objects and questions that we had, but here too felt barren.
It was a good night, the evidence review so far, has turned up a couple of questionable sounds that are in need of fresh ears to prove or disprove the possibility of the paranormal, and there's still more to go through, so for now, here's just a pic or two from the night.

Friday, 21 October 2016

Wieviel christlichen Glauben braucht ein Geisterjäger?

Ich habe lange mit mir gerungen bezüglich dieses Beitrags. Zumal es heutzutage schon fast uncool ist sich als Christ zu bekennen. Ich missioniere nicht und sehe auch nicht meine Aufgabe darin dies zu tuen. Ich möchte nur darstellen, wie ich meinen Glauben mit dem vereine was ich unter Geisterjagd verstehe.
Mein Team PPG besteht aus 3 Mitgliedern. Wir sind langjährige Freunde und kennen unsere Ecken und Kanten. Joe und Adam sind Atheisten, ich bin, wie bereits oben erwähnt, Christin und wurde katholisch getauft.


Ich glaube fest an die Existenz einer göttlichen Energie, an Engel und an Seelen. Das ist für mich die Essenz meines Glaubens und meiner Forschung auf dem paranormalen Gebiet. Wenn wir unterwegs sind und versuchen Kontakt aufzunehmen zu den Geistern um uns herum, dann vertraue ich dabei auf den Schutz von Engeln. Beim Reinigungsritual berufe ich mich auf den Erzengel Michael der als Verfechter des Guten gilt und Luzifer aus den Reihen der Engel gestossen hat als dieser die Herrschaft des Himmels anstrebte.
Aber wie geht es Adam und Joe dabei? Wenn ich den Seelen vermittle weiterzuziehen  ins Licht, zu Gott, was geht dann in ihren Köpfen vor? Eines ist klar: Sie stehen voll hinter mir und loben mich für mein Tuen. So wie ich sie bewundere und lobe für ihren Umgang mit den ganzen technischen Geräten. Als wir mit einem Medium eine Seele ins Licht schickten standen sie Seite an Seite mit mir und Debs und folgten ihren Anweisungen. Macht sie das zu Christen, zu Gläubigen? Wohl kaum und das ist auch vollkommen in Ordnung so. Allein ihre Bereitschaft den spirituellen Aspekten der Geisterjagd offen gegenüber zu stehen und mich in meinem Tuen zu unterstützen macht die Beiden zu den besten Teammitgliedern und Freunden die man sich wünschen kann.
Auch glauben Joe und Adam an Geister und deren Fähigkeit auf eine Seite zu wechseln in der sie Frieden finden. Nur an Gott glauben sie halt nicht. So bildet sich ein spirituelles Bewusstsein das eben so nützlich und unterstützend wirkt wie mein Glaube an eine höhere, göttliche Macht. Ausserdem führt dies zu einem nötigen Maß an Respekt den Seelen gegenüber.
Ich kann mir nicht vorstellen mit welcher Motivation ich PUs ausführen könnte wenn ich an nichts glauben würde. Wenn ich Geister nur als verirrte Tote sehen würde die uns aufsuchen. Ich hätte gar keinen Antrieb.
Somit fühle ich mich gesegnet mit meinem Glauben und meinem Wissen und mit zwei wirklich guten und treuen Freunden.

Bei mir spukt es ... was tue ich jetzt?

Beschäftigen uns wir mal mit der Tatsache das es in jedem Haus spuken kann. Ich behaupte sogar das Seelen / Geister durch jeden Haushalt ziehen. Manche bleiben, manche sind nur auf der Durchreise.


Ich habe viele Bücher zu dem Thema gelesen und einige hundert Dokus geschaut. Und durch meine Tätigkeit als Geisterjägerin habe ich schon einiges an Erfahrung sammeln dürfen.
Es gibt immer wieder Privatleute die uns kontaktieren weil sie das Gefühl haben, bei ihnen spukt es. Sehr oft finden wir eher natürliche Ursachen oder finden schlichtweg keine ausreichenden Beweise für paranormale Aktivitäten. Dabei beachten wir mal folgendes : Selbst das bespukteste Gebäude Englands hat nicht 24 Stunden am Tag paranormale Ereignisse zu bieten. Stellt man allerdings gezielt Kontakt her so kann man schon Spuk herbeiprovozieren. Deshalb warne ich immer wieder vor unachtsamer Handhabung von Quija - Boards und unsensibelen Geisterjäger - Gruppen.
Nun möchte ich in diesem Beitrag nicht wieder nur mit erhobenem Zeigefinger auf die moralischen Verpflichtungen eines jeden Geisterjägers hinweisen. Ich möchte vielmehr auf das Zusammenleben mit Geistern eingehen. Die meisten Spukformen sind vollkommen harmlos. Natürlich fühlt sich der betroffene lebende Mitbewohner nicht unbeding wohl, Erscheinungen und sich wie von Geisterhand bewegende Gegenstände können ja auch einen gehörigen Schrecken einjagen.
Manchmal ist es nur ein verstorbener Verwandter oder Freund der einfach mal vorbeischauen möchte um "Hallo" zu sagen und nach dem rechten zu sehen. Dann haben wir die hausgebundenen Geister, die können schon etwas lästiger werden da sie die jetzigen Bewohner als Eindringlinge sehen können. Die verirrten oder verlorenen Seelen haben mein besonderes Mitgefühl. Sie haben ganz besondere Zuwendung verdient denn jeder verlorene Wanderer sollte wieder auf den rechten Pfad kommen. Zuletzt hatten wir ein Fall dieser Art und mithilfe eines Mediums konnte die verirrte Seele weiterziehen auf die andere Seite. 

Dämonenspuk  ist extrem selten und hat uns auch noch nicht beschäftigt. Es gibt durchaus bösartigen Spuk, es gibt immer wieder wütende oder einfach böse Seelen. Diese Phänomene sind schon mit etwas mehr spiritueller Arbeit verbunden, sind aber kein Grund zur totalen Verzweiflung.
Ich sage den Klienten immer folgendes: Es gibt feste Rituale die man einhalten kann und so den Spuk schwächen kann. "Das ist mein Haus, du hast hier nichts zu suchen!" ist ein Satz den ich immer empfehle. Hat der Geist wiedermal das Kind erschreckt, die Tassen im Schrank rappeln lassen, sich als schwarzer Schatten im Flur präsentiert dann sagt man diese Worte, räuchert mit Salbei und lässt sich keine Angst einjagen. Geister saugen Energie um dann wirken zu können. Angst, Streit, Gewalt sind Energiebomben. Poltergeistspuk findet häufig in Haushalten mit pubertierenden Teenagern statt, die sind nämlich energetischer Sprengstoff. Ein weitgehend harmonischer Haushalt und ein gewisser Grad an Coolness wenn der Spuk mal wieder stattfindet lässt das Geschehen mit der Zeit verpuffen. Manche Seelen ziehen dann weiter. Möchte man ein für allemal Ruhe oder besteht der Verdacht es handelt sich um eine traurige Seele oder gar etwas Unfreundliches, so ist es ratsam einen Haussegen durch einen Geistlichen durchführen zu lassen oder ein Medium zu konsultieren.
Wir haben das Glück mit einem 100% authentischen Medium zusammen zu arbeiten. Ihre Kontaktdetails findet man auf unserer Facebook Seite.

What do we do? Part 3.

During an investigation

The equipment is all set up and running, we have gone dark, then starts the most exciting moment of a case.... the first few minutes attempting to communicate with whatever may be haunting the location (if anything at all!)
Of course every case is unique, every location is different and each investigation calls for slightly different investigative techniques.
But what each investigation has in common is that we will always head to the area of most paranormal activity to kick off the investigation. Generally we start as a group and carry out an initial EVP session. Here we ask basic questions including the classic "is there anyone here with us?". It may sound cheesy but hey, you need to know if anyone else is listening to you!
EVP sessions follow no real set pattern. The basic rules are:
  • After hitting record on the voice recorder we state the time, date, investigation name, EVP session location and the names of all persons present. (vital when carrying out evidence review!)
  • Everyone must remain quiet during the session when not asking questions
  • After each question a silent pause of at least 5 seconds (preferably longer) must be observed to give any potential intelligent spirit time to reply
  • If anyone makes any unwanted noise they are to 'Tag' it on the recording by saying their name and what is was that caused the noise
  • Likewise any noise pollution should also be tagged (passing cars, dogs barking, noisy neighbours etc)
  • An EVP session will always be ended with a tag stating time and location
An EVP session doesn't always have to be a constant barrage of questions.... good results can sometimes be obtained by just trying to have a 'normal conversation' with whatever spirits are present. Just treat them as another person present on the investigation. Afterall, they were indeed just a normal person once before!
Trigger objects can be used to provoke an emotional response which may lead to EVP's being captured. These can include Family photographs, childs toys, personal effects like jewelry, etc.

A point to note is that an EVP session is mainly aimed at intelligent spirits .... a residual haunting is not going to be able to hear your questions... let alone answer them!
After the initial EVP session the investigation can continue. There is no set sequence of events so I will just detail each technique with a brief description.
  • Interaction with equipment
Here we will ask if any spirits present can manipulate our equipment. Usually we will ask them to touch the K-II meter, the Mel-Meter, the REM POD, Laser Grid or another EMF meter.

Take pictures!!
Lots of pictures.... you never know what you will capture. Team PPG always says 'Flash' before taking a picture in the dark to give other investigators a chance to close their eyes and save their night vision!

  • Interaction with Trigger objects
    Here we try to engourage any spirits present if they can touch, push or knock over any trigger objects present.
  • Maglite torch experiment
    This experiment involves turning 1 or more Maglite torches almost to the on position then laying them down. We then proceed to ask if anyone present can turn one of the torches on. If a torch turns on on command we then ask if it can also be turned off on command. This is usually carried out on a count of 3. If this technique functions we then establish one torch as the 'yes' torch and 1 torch as the 'no' torch then proceed with asking questions.
    (Note; this technique is quite controversial with many people explaining how the torch is capabable of turning itself on and off due to simple thermal rules. This may be the case but team PPG has had some unbelievably good results using this technique that really stretch the realm of coincidence! Also, the Maglite experiment should always be used in conjunction with other equipment to try to rule out coincidence)
Spirit-Box SB-7
This device enables us to have a 'live' conversation with any intelligent spirits present. Due to the white noise this device generates it can be quite hard work maintaining concentration. Also, any responses can sometimes be very hard to understand. But when a loud and clear answer bursts from the speaker it can be an exciting time!
More information about the SB-7 Spirit Box here: http://www.ghoststop.com/Spirit-Box-B-PSB7-EVP-for-ITC-p/evp-psb7.htm

  • Burst EVP session
    This involves carrying out a very short, generally 1 – 2 minute EVP session and then immediately playing back the recording to see if anyone did indeed answer.... also quite an exciting moment!
  • Solo session
    As the name implies an investigator will carry out a short investigation alone. This can sometimes be an EVP session, or can just involve sitting alone and trying to initiate contact. This will always be carried out with either a hand held video camera or a static video camera. If anything paranormal happens the rest of the team want to witness it as well!!
  • Ouja board
    A very controversial and potentially dangerous investigation technique. Team PPG rarely uses this technique and then only with the express permission of the client. Team PPG never uses a Ouija board during investigations involving children. There are simply to many risks involved. When using the Ouija board we always have one person acting as witness, documenting everything that happens. Usually Jani ;-)

Dowsing Rods
Every now and then Team PPG will break out the dowsing rods as an investigative technique. We usually just ask any spirit present if it can manipulate the rods to answer questions. This is another controversial technique and we would never make claims of paranormal activity purely based upon evidence collected using this technique.

  • Good old fashioned patience!
    Just sitting, staying quiet, asking the right questions and letting the video cameras record everything can sometimes bring the best results. Team PPG has filmed 2 shadow figures using this simple technique!!
An average investigation will usually run from approx 7pm until 2am. Obviously if activity is being experienced the investigation could run a lot longer.
When the decision to end an investigation has been made the lights will be turned on and the equipment collected and packed away.
Jani will then carry out her end of investigation cleansing ritual. This will always involve the clients, while Adam films. We have been known to gather evidence of paranormal activity during this ritual.
Then it's time to head off home to get some much needed sleep.... but the investigation is far from over. In fact, the hardest and most time-intensive part is yet to come....evidence review......

Orbs - die ewige Diskussion

Ach ja, es ist immer wieder so eine Sache mit den sogenannten Geisterflecken, den Ektoplasma - Ansammlungen, den Fallen der digitalen Fotografie...
Sie erscheinen in so vielen Fotos, und erregen die Gemüter. Weiße Flecken die scheinbar wahllos im Raum oder in der freien Natur herumfliegen. Aber was ist denn da zu sehen auf den Bildern oder Videos?
Ich könnte natürlich seitenweise Berichte von Wissenschaftlern abtippen und hier veröffentlichen, aber das tue ich nicht.
Es gibt ein paar Fakten:
Orbs (aus dem Englischen "Kugel") sind seit der digitalen Fotografie sehr häufig auf Fotos zu sehen. Die Technik der Kamera erlaubt es, Staubkörnchen zu fotografieren, das war vorher nicht möglich. Auch Regentropfen und Insekten werden von der Kamera durch die Belichtung mit einem hübschen Kreis versehen. Ich liebe stimmungsvolle Bilder...


Nein. Es hat geregnet und die Kamera hat die Regentropfen aufgenommen. Richtig teuere Digitalkameras vermeiden dies übrigens.
Wo besonders viel Staub wirbelt, wie z.B. in alten Gebäuden, da erwischt man auch besonders viele Orbs.Es gibt einen interessanten Artikel den ich hier verlinke.
http://www.psiro.com/index.php/continued-education/paranormal-photography-101/false-positives-orbs
Aber was ist mit den Lichtbällen auf Videos? Was sollen wir davon halten? Wir haben dieses Jahr einen Lichtball gefilmt, der anscheinend vor uns geflohen ist, bzw. ein Zimmer verließ in dem wir gerade eine Aufnahme gestartet hatten. Es kam zur Reaktion unserer Meßgeräte, was auf die Anwesenheit eines Geistes hingewiesen hat.

Spannender finde ich spontane Nebel auf Fotos. Sie waren mit bloßem Auge nicht zu sehen, die Wetterverhältnisse waren nicht passend, und dann das auf einem Foto:


Manchmal schenkt die reine Atemluft uns solche Bilder. Aber zumindest das linke hat uns zu denken gegeben.
Also, Orbs werden in der paranormalen Forschung überbewertet. Manchmal muss man der Technik einfach die Hand geben und sagen "Ok, ich hätte zwar jetzt gerne ein schönes Beweisfoto, aber du hast einfach etwas natürliches aufgenommen."

Unruhe stiften mit PUs

Schon länger beobachte ich das Verhalten anderer Geisterjäger.  Gibt es doch seit der Popularität verschiedener TV-Programme wie Ghosthunters oder The Dead files sehr viele Gruppen die genau wie die unsere,  also PPG, darauf aus sind,  paranormale Phänomene zu erforschen.
Viele Gruppen gehen dabei vorbildlich und professionell vor. Gibt es doch eine klare Ethik in diesem Bereich!

Andere Gruppen hingegen verhalten sich rücksichtslos und bringen Verruf in dieses Feld der Forschung.
Als paranormaler Ermittler sollte man sich über eines im klaren sein: Sobald es zum Versuch der Kontaktaufnahme kommt, werden Türen geöffnet.
Beispiel: Eine Gruppe von Leuten setzt sich an ein Quija Board und spricht die Worte "Geist, Geist, bist du da? Wenn du da bist geh auf ja." Und wumm, die Einladung ist ausgesprochen.  Nun kann sich jeder intelligente Spuk bemerkbar machen. Und nicht nur der. Es gibt auch andere, nicht so freundliche Wesenheiten, die sich gerne den Gastgebern preisgeben. Aufmerksamkeit kann Spuk verstärken oder gar erst heraufbeschwören.
Goldene Regeln hier: Habe ich mit der Kontaktaufnahme begonnen und setze sie nun fort, so beende ich diese sachgemäß und abschließend mit einem Ritual. Ich persönlich bedanke mich, sage der Wesenheit sie soll nun in Ruhe zurückkehren und auf keinen Fall mit mir mitkommen. Dabei bin ich höflich aber bestimmend. Mental schließe ich dabei eine Tür.
Ich bestehe darauf einen Ort der Ruhe zu hinterlassen.  Kein Chaos oder vermehrte Unruhe.
All diese Gruppen, die irgendwo auftauchen und respektlos mit den Verstorbenen umgehen, sind mir zuwider.  Friedhöfe dienen dem Frieden, unruhige Seelen sollen zur Ruhe kommen.
Ich sehe meine Aufgabe und die meines Teams u.a. darin,  verwirrten Seelen weiterzuhelfen.  Wir geben ihnen die Möglichkeit unausgesprochenes loszuwerden.
Respekt ist oberstes Gebot, Schutz der Seele und des eigenen Wohls sind ebenfalls wichtig. Zu gerne haften sich Wesenheiten an und führen zu ziemlichen Problemen im eigenen Umfeld. Ich selbst habe schon einen Anhang mit nachhause gebracht und es ist ein langwieriger Prozess, sich davon zu befreien. In dem Moment, in dem man sich für das Paranormale öffnet, hat man eine gewisse Angriffsfläche. Spirituelle Reinigungen und Rituale bieten Schutz . Eine gesunde Psychohygiene ist Voraussetzung.  Menschen mit einer labilen Psyche sind besonders gefärdet ein oder mehrere Geistwesen an sich hängen zu haben.
Also: Was die lustigen Leute im Fernsehen machen ist nicht ungefährlich.  Ebenso der Umgang mit Quija - Boards.
Bitte passt gut auf euch auf und auch auf die Geister die ihr ruft!

What do we do? Part 2

ARRIVING AT AN INVESTIGATION

We usually arrive at our investigation location between 19:00 and 20:00.
The first thing we do is sit quietly with our clients (usually with a cup of coffee!) and talk through all of their experiences again. The client will then take us through the location explaining exactly what happened and where. This really helps us to understand what is going on and helps us decide where we will set up our equipment.
During the tour of the location we will often ask a lot of questions and even ask the client to re-create events for us. Occasionally we will immediately be able to debunk some claims..... on the other hand strange things that confirm the clients claims can happen during this tour!


In 2014 we were in the kitchen of our client and she was explaining that she keeps hearing somebody knocking on the door that leads down to the cellar. While we were digesting this claim and trying to debunk it we heard a knocking coming from the very door in question! Joe leapt towards the door and opened it.... and of course there was no one there. We couldn't explain what had caused this knocking and the clients claims were verified on the spot! Later during the investigation we recorded a lot of noise coming from this empty room!
During this tour Adam will draw a sketch map of the entire location marking the areas where the clients claim to have had strange experiences. Later he will mark it with equipment locations and any areas where team PPG think they may have experienced paranormal activity.
After the tour we ask the client to stay in one location while we conduct our preliminary sweep through the location. This gives us time to discuss the claims again (and to talk about anything we consider to be suspicious such as exaggeration, alternate explanations etc) and also gives us time to decide upon equipment placement.
We also take some baseline readings such as EMF & temperature (with our Mel-Meter and K-II Meter) and also take a large number of "before investigation" photos. These are invaluable later during evidence review when we compare them to pictures taken during the actual investigation.


Areas of high EMF are also noted such as Fuse boxes, electrical appliances and open wiring. This prevents false EMF readings during the investigation.
Another important thing we consider is where NOT to investigate. This could be a children's bedroom where stirring up paranormal activity could be a bad idea, a dangerous attic or just simply an area of the location where we don't want to waste valuable time. We try to focus our time and energy on the areas where paranormal activity is suspected.

At this point Jani will return to the clients to explain what we are doing (and what we plan to do) while Adam & Joe set up all the equipment. The following equipment is then set up and made live:
  • IR night vision video camera
  • Shadow detector (which alarms when it detects shadow movement)
  • REM Pod (which alarms when it detects a disturbance in its own electromagnetic field)
  • a static digital voice recorder
  • a number of lights with motion sensors
Adam & Joe then return to Jani & the clients to quickly talk through what is about to happen. A final cup of coffee will be drank, each person will take 1 or 2 pieces of equipment then it's time to turn out the light and let the fun begin.......


Die spirituelle Reinigung - Sinn und Durchführung

Energien begleiten uns unser ganzes Leben lang, wir geben sie ab und nehmen sie auf, gute und auch schlechte. Wenn ein Mensch stirbt, dann gibt er dabei eine riesige Menge Energie ab. Eine Theorie besagt, dass durch diese Energie eine Art Foto entsteht, ein Film, der immer weiter abläuft, bis er irgendwann "verpufft". Spuk ist also durchaus so ein Energiefeld, erdgebundene Geistwesen benötigen immer weiter Energie um aktiv zu bleiben. Bei Geisterjagden kommt es immer wieder vor, dass Akkus auf einmal leer sind obwohl man sie gerade erst aufgeladen hat.
Hat man im eigenen Zuhause einen Geist der sich aktiv zeigt, sprich Dinge bewegt, sich zeigt, den lebenden Bewohner berührt usw., so zieht er die Energie dem Menschen ab oder zehrt von der Energie in der Wohnung die durch das tägliche Leben entsteht.
Herrscht in den eigenen 4 Wänden ein eher schlechtes Klima, so zieht man dadurch eher unliebsame Geistwesen an. Eine gute Atmosphäre schützt also vor Spuk. Und hier komme ich auf den Plan.
Habe ich mich doch jahrelang mit der sprituellen Reinigung befasst, so führe ich sie nun schon seit längerer Zeit gezielt bei Menschen zuhause durch. Dabei berufe ich mich auf das Wissen der Naturvölker, deren Weisheiten ich sehr viel Glauben schenke. Waren diese Völker doch viel offener für alle Ebenen des Daseins und vollkommen unbeeinflusst von den Medien unserer heutigen Zeit. Sie erforschten und wagten sich vor, kamen in Kontakt mit Geistern und Naturgeistern, Engeln und Dämonen.
Beschäftigt man sich also tiefgründig mit eben der Lehren der Indianerstämme Nordamerikas oder denen der Völker Südamerikas oder Asiens, so stellt man fest, hatten diese Völker doch jahrtausendelang keine Kontaktmöglichkeiten zueinander, ihre Berichte und Auslegungen über Geister sind sehr sehr oft fast identisch, oder zumindest in ihrer Auslegung und Logik auf einem Level. Was das Ganze weiter glaubhaft macht. Absolut unverdorben von den Religionen bildeten sie doch den Grundstein vieler Rituale und Glaubensgrundsätze der heutigen Weltreligionen. Man beachte allein das Räuchern mit Weihrauch, das Sprechen von Gebeten oder die Errichtung von Schreinen.

Was also wenn der Spuk zuhause lästig ist und das gelegentliche Öffnen von Türen oder Klopfen übersteigt? Dann kann eine energetische Reinigung sehr hilfreich sein. Sie sorgt für den Einklang der Energien, beseitigt Negativ - Energien bis hin zur Weiterführung der ergebundenen Seele. Zugleich symbolisiert sie das Credo das ich jedem Spukgeplagtem beibringe: Dies ist mein Zuhause, Du hast hier nichts zu suchen, Du lässt mich ab jetzt in Ruhe!
Wie religiös der Betroffene dabei ist muss gar keine große Rolle spielen. Wobei man schon offen sein sollte für Spirtiualität. Denn wer an Geister glaubt ist zwangsläufig auch spirituell. Und das ist ja auch gar nicht schlimm. Wohlweislich behaupte ich etwas mehr Spiritualität täte dieser Welt sehr gut und dabei im Abstand zu den Weltreligionen.
Ich verwende bei der Reinigung einfaches, aber wirkungsvolles "Werkzeug":

Weißen Salbei, ein Kreuz, eine Karte vom Erzengel Michael und Himalya - Salz. Dabei nutze ich all diese Dinge aufgrund der Ebene meines Glaubens. Würde ich einen Grundkurs geben zu Thema spirtuelle Reinigung, so müsste jeder Teilnehmer zuerst ein bis zwei Gegenstände finden/mitbringen die ihm persönlich Kraft geben. Der weiße Salbei und das Salz dienen der direkten Reinigung, der Erzengel und das Kreuz geben mir ganz persönlich Kraft. Ich erde mich zu Anfang, sprich ich verwurzel mich mental mit dem Boden. Meine Liebe zum Yoga hilft mir dabei sehr. Dabei spreche ich meine Gebete und Mantras, ich erbitte die Hilfe des Erzengels und umgebe mich mental mit einem Kraftfeld aus weißem Licht. Habe ich dies erreicht, so beginnt die eigentliche Reinigung. Das Salz verteile ich in den Ecken des Raumes und spreche dabei meine Mantras. Salz bindet die negativen Energien, deshalb muss es auch am nächsten Tag entfernt und entsorgt werden. Dann räuchere ich gegen den Uhrzeigersinn mit dem weißen Salbei. Der Rauch vertreibt die schlechten Schwingungen. Alle Fenster müssen also weit geöffnet sein! Ich beziehe gerne die Bewohner mit ein, sie sollen aktiv sein bei der Reinigung und sie auch selbst durchführen können. Die ganze Zeit spreche ich dabei meine Gebete und Mantras, gehe von Raum zu Raum, bitte um Schutz und Ruhe, befehle zu gehen und zu verschwinden. Zum Abschluss wird noch dem Erzengel für seinen Beistand gedankt. Eventuell erzündete Kerzen werden gelöscht. Ist nun am nächsten Tag das Salz aus den Ecken entfernt, empfehle ich das legen von Salzspuren vor der Tür und auf den Fensterbänken zum Schutz vor unliebsamen Geistwesen. Das gelegentliche Räuchern mit Räucherstäbchen ist empfehlenswert, aber dabei sollte auf gute Entlüftung geachtet werden.

Aufgrund der positiven Rückmeldungen denke ich alles richtig zu machen.
Wenn man loszieht um an Orten Kontakt mit Geistern aufzunehmen, sollte man sich auch zu schützen wissen. Man öffnet Türen, diese müssen auch geschlossen werden. Aber zu diesem Thema werde ich noch einen neuen Thread öffnen in nächster Zeit...

the first viewing

Last night we had a meeting at Joe's place.

It was indeed a nice hour or two with coffee and cakes all round, the first viewing of Adams evidence videos and the first steps toward the next investigation were taken.

Flo telling Adam and Jani what it's like living with a Sphynx and a Joe

We did try, but sadly contact was not made with the client last night, but this morning I did awake to the news that the next investigation will be taking place during the first two weeks of December, and is confirmed.

"If this is the portal of hell, why don't you come up out of the ground and get us?" - - Zak Bagans shouting at a well
And not only that, but it seems that our job is not to find evidence of a haunting, but more specifically to make actual contact with a particular spirit.


What do we do? Part. 1

Before an investigation

Preparation is everything! Joe & I being ex-military really know the importance of preparing thoroughly and doing our homework before every PPG outing.

Initial preparation can follow 2 routes depending on if we are investigating a private house or a public location (such as Böddeken). The following is preparation for investigating a private family residence.

Step 1.
Usually we will receive an email from our client briefly describing the problems they are facing and why they have called us. Jani then steps up in her role as Case Manager and carries out a telephone interview with the client. We have a number of questions we ask such as: 'What did you experience (see, hear, feel, smell)?', 'Was anyone else with you and did you experience the same thing?', 'What are your beliefs in the paranormal?', 'Does this happen in only one spot or in more locations?', and many, many more.

During the interview Jani will activate her very sensitive (and accurate!) bullshit detector. This has helped us deal with fake stories, attention seekers and people who are only interested in joining our group on more than one occasion!

Step 2
When Jani is satisfied she will excitedly contact Adam & Joe with all the juicy details. Then a legendary PPG Team meeting will be called, usually at Jani's house.
Whilst consuming liters of coffee and packets of biscuits (often from the 'Haunted Biscuit Tin') the details of the alleged paranormal activity will be picked apart, theories will be thrown back and forth and, most important of all, do we believe the case worthy of investigating?
When we have all agreed than a paranormal investigation is warranted Jani will then contact the client and arrange a date and a time. We usually investigate on Friday or Saturday evenings between 19:00 and 02:00.

Step 3
At this point in the preparation we will use google maps to locate the investigation site and sometimes even do a daylight drive by to ensure we can find it in the dark!
And even that sometimes doesn't help..... we have lost our way in the dark on more than one occasion!!!
An effort will also be made to uncover any interesting history of the location such as previous reports of paranormal activity or of deaths and other extreme events that may have triggered the reported activity.
This then leads us on to investigation tactics such as:
  • placement of Infra-Red (IR) Night Vision cameras to cover activity hotspots
  • use and placement of trigger objects
  • deciding upon appropriate Electronic Voice Phenomena (EVP) Session questions
  • Specific investigation locations (and locations not to be investigated)
  • potential disturbing factors (such as loud neighbours, busy nearby roads, children, pets etc)
Step 4
On the day of the investigation all of our equipment will be checked to make sure it is all working properly, old files will be deleted and all batteries will be charged.
Then we are almost ready to go..... there is just one more vital task to fulfill....... the filling of the flask with hot coffee!!!!
Then we hit the road full of hope of encountering the ever elusive Full Bodied Apparition.......

Warum ich “Geisterjägerin” wurde

Mein Name ist Jani und ich bin Mitglied der Paderborn Paranormal Group.
Das Wort Geisterjäger ist unter Geisterjägern gar nicht mal so beliebt, paranormale Ermittler wird wohl lieber verwendet. Mir ist es relativ wurscht, mit meinen Teamkollegen und Lieblingsfreunden Joe und Adam rede ich meistens englisch und wir sagen Ghosthunter, aus die Maus.

Aber wie kommt eine relativ normale, meist zurechnungsfähige Frau Mitte 30 dazu zu später Stunde an oft sehr unheimlichen Orten herumzulaufen und mit Kameras und anderem technischen Gerät nach paranormalen Phänomenen Ausschau zu halten?

Wie so viele Leute in dem Metier habe ich schon als Kind Kontakt mit Geistern gehabt.
Haaaaalt! Stop! Hier merkt ihr nun folgendes: Ich glaube felsenfest daran das es Geister gibt. Ich habe sie gesehen und gefühlt, gehört und sie besuchen mich ganz gerne.
Ich bin KEIN Medium. Ich habe lediglich wohl eine etwas offenere Art für das Übersinnliche. Ich bin einem sehr alten Haus aufgewachsen, und dort hatte ich meinem Zimmer jahrelang Besucher der nicht so ganz gewöhnlichen Art. Und das hat mir auch immer einen Schrecken eingejagt und zwischendurch habe ich auch gedacht ich wäre bekloppt. Ich konnte mich auch keinem Menschen richtig mitteilen, ich hatte wohl Angst man lacht mich aus. Eine Tante von mir erzählte mir dann von Rainer Holbe und dessen Sendung im Radio bei der er offen über Geister sprach. Und diese Tante eben ermutigte mich dazu mich mit dem Thema Spuk auseinanderzusetzen.
Als ich zuhause auszog hatte ich erstmal Ruhe. Ich machte meine Ausbildung und bewohnte ein kleines Appartment. Das Thema Spuk war da nicht an erster Stelle, ich war beschäftigt mit Lernen, Arbeit und dem Erwachsen werden. Mein Bruder starb dann 1997 überraschend und das führte wieder zu dem Thema Tod und Seele zurück. Die Details dazu sind sehr persönlich und ich denke die betroffenen Personen sehen es genauso, aber mein Bruder sandte in der Nacht seines Todes Botschaften. Und ich selbst hatte einen Traum in dem er mir zusprach er würde nun fliegen.

ZwischenlebenNach und nach öffnete ich mich nun wieder dem Thema Spuk, ich las viele Bücher, auch über spirituelle Themen wie Seelenwanderung und Wiedergeburt.
Im Kreis meiner Freunde und der Familie gab es wenige die mein Interesse teilten. Dann traf ich Halloween 2011 auf Adam, den ich zu dem Zeitpunkt schon fast 20 Jahre kannte.


Wir trafen uns auf einer Party und er erzählte mir von diesem Arbeitskollegen und seiner Frau die mit Adam von nun an paranormale Forschung in ihrer Freizeit betreiben wollten. Ich war sofort Feuer und Flamme und erzählte Adam von meinen eigenen Erlebnissen. Und somit war das der Anfang von PPG. Gegründet 2011.

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Adam, Andy und Denise – das Urgestein von PPG 2012 bei einem Ausflug zu einem potentiellen Ort für ein Untersuchung
Seitdem suche ich mit Adam und Joe nach vorzeigbaren Beweisen für das Übernatürliche. Das ist mein Lieblingshobby. Andy und Denise zogen in die USA, aber wir konnten kurz davor Joe an Bord holen. Wir sind das perfekte Team. Wir verstehen uns super, wir ergänzen uns in unseren Ansichten und haben unsere eigenen Regeln entwickelt. Und wir lachen so viel zusammen, ich fühle mich so wohl mit den Beiden und hoffe, wir machen noch viele Jahre weiter so.Sixth Sense Front Page (Aug 2013)

TV Debut